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Mehmet AKSOY ist ab dem 28. April 2007 wieder in Deutschland unterwegs und marchiert durch das ganze Land, um ein gesundes Sexleben auf der ganzen Welt zu unterstützen. Durch die Kontaktdaten in Deutschland können Sie ihn erreichen.

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  Sie sollten hier sehr aufmerksam lesen, wenn Sie erfahren möchten, was die Beschneidung für Vorteilen anbietet.

• Die Beschneidung verbessert Hygiene und Gesundheit. Wissenschaftliche Studien haben ergeben, daß beschnittene Jungen 10mal seltener unter Harnwegsinfekten leiden als unbeschnittene. Außerdem können sich Beschnittene nicht so leicht mit dem AIDS-Virus infizieren. Seit langem ist bekannt, daß sowohl Peniskrebs als auch Genitalkrebs bei Frauen durch die Beschneidung verhindert wird. Urologen haben beobachtet, daß besonders unbeschnittene Männer im Alter ihre medizinische Hilfe benötigen.

• Die Beschneidung verhindert Phimose ­ eine meist angeborene Veränderung, bei der die Vorhaut vorn so eng ist, daß sie nicht mehr problemlos über die Eichel zurückgezogen werden kann. Bei manchen Jungen ist die Vorhaut sogar so eng, daß sie sich beim Pinkeln wie ein Ballon aufbläht. Dies kann zu schweren Erkrankungen der Blase und der Nieren führen und manchmal sogar tödlich enden.

• Die Beschneidung verhindert Paraphimose ­ eine Veränderung, bei der die Vorhaut zwar (meist unter Schwierigkeiten) über die Eichel zurückgezogen werden kann, dann aber hinter dem Eichelwulst hängen bleibt, wenn die Penis anschwillt. Durch die Abschnürung schwillt die Eichel weiter an, und es bildet sich ein Teufelskreis. Nur durch sofortige medizinische Hilfe kann die Eichel von der Abschnürung durch die zu enge Vorhaut befreit werden, ansonsten wird sie nicht mehr mit Blut versorgt und kann absterben. Hatte ein Junge eine Paraphimose, ist auf jeden Fall eine Beschneidung notwendig, um eine Wiederholung dieses schmerzhaften und gefährlichen Ereignisses zu verhindern. Und dies würde spätestens bei der nächsten sexuellen Aktivität passieren.

• Die Beschneidung verhindert Balanitis ­ eine Infektion von Vorhaut und Eichel durch Bakterien oder Pilze, die sich in dem warmen und feuchten Klima unter der Vorhaut massenhaft vermehren und dabei Smegma und Harnreste zersetzen. Entzündungen der Vorhaut können auch durch allergische Reaktionen entstehen, z. B. beim Waschen durch die verwendete Seife oder durch Waschmittelreste in der Unterwäsche. Die allergisch geröteten Hautbereiche werden dann von Bakterien besiedelt. Daraus wird deutlich: Ist die Vorhaut entfernt, kann sie sich nicht mehr entzünden. Beim beschnittenen Penis verändert sich die Haut der freiliegenden Eichel leicht und ist nicht mehr anfällig für Entzündungen.

• Die Beschneidung korrigiert ein 'Frenulum breve' ­ eine meist angeborene Veränderung, bei der das Frenulum (das ist das Hautbändchen zwischen Vorhaut und Eichel an der Unterseite des Penis) so kurz ist, daß es beim Zurückziehen der Vorhaut spannt und schmerzt. Dadurch kann die Vorhaut nicht vollständig und glatt zurückgezogen werden. Wenn man nicht aufpaßt, kann das zu kurze Frenulum beim Sex schmerzhaft einreißen und dabei sehr stark bluten. Dabei können unter Umständen Krankheitserreger wie etwa das AIDS-Virus übertragen werden. Durch das ständige Bemühen, das Frenulum nicht zu sehr zu spannen, kann ein Junge jegliche Freude am Sex verlieren und sogar Probleme haben, eine Erektion zu bekommen. Manche Frauen berichten auch, daß sie beim Geschlechtsverkehr durch das straffe Bändchen wund werden und Schmerzen haben. Bei einer Beschneidung wird das Frenulum immer durchtrennt oder idealerweise ganz entfernt.

• Die Beschneidung stärkt das 'Durchhaltevermögen'. Durch die leichte Verringerung der Empfindlichkeit der Eichel hilft eine Beschneidung, den männlichen Orgasmus zu verzögern und so den Sex für Männer und auch für Fauen schöner zu machen.

von http://www.eurocirc.org

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